2012

Herzlichen Willkommen auf und in 2012. Sie gelangen auf diese Seite durch meine Praxis-Seite www.GesundUndGlücklich.com, durch die Seite zum Roman www.DerNotfallplan.de oder durch eine Empfehlung bzw. irgendeinen „Zufall“, der Sie hierher bestimmt hat.
Wenngleich dieses besondere Jahr kalendarisch schon fast vorüber ist, als diese Zeilen am 3.12.2012 ins MacBook getippt werden, so möchte ich doch meine persönliche Einschätzung dazu geben – auch wenn hierzu schon fast unendlich viel gesagt, geschrieben, verfilmt oder sonst wie verbreitet wurde.
2012 als Phänomen der Transformation findet schon längst statt. Meiner Ansicht nach geht es dabei in erster Linie darum, die sogenannte „dunkle“ Seite zu integrieren (statt zu bekämpfen) und mit der lichten Seite zu verbinden. Das mag im persönlichen Umfeld genauso schwierig sein, z.B. einem Menschen, der einem „böses“ tut, mit Liebe im Herzen zu begegnen. Ebenso wenig hilft es, die Wirtschaftsbosse, Bankmagnaten oder im verborgenen Mächtigen auf den Mond oder sonstwo hinbefördern zu wollen, damit die Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur endlich aufhört.
In dem Sinne, dass eine Transformation schon längst im Gange ist, brauchen wir vom 21.12.2012 nicht unbedingt eine grosse Wandlung innerhalb dieses einen Tages erwarten. Dennoch gibt es aus meiner Sicht 3 Möglichkeiten, was an diesem besonderen Datum geschehen kann:
1. Die Welt dreht sich weiter wie bisher ohne dass es – global gesehen – zu (sichtbaren) einschneidenden Veränderungen kommt. D.h. Finanzkrise, Umweltbelastung, Monopolisierung in der Landwirtschaft u.a. nehmen weiter ihren Lauf – mit offenem Ausgang an kreativen, innovativen Lösungs- und Wendemöglichkeiten.
2. Es gibt um den 21.12.2012 ein global sicht- und fühlbares, deutlich einschneidendes Ereignis. Ob in Form eines Stromausfalls durch Solarstürme, Vulkanausbrüche mit Verdunkelung, Polsprung mit vorübergehenden Null-Feld (was alle Speicher löschen würde, evt. auch unser Gedächtnis) oder die Aktivierung weiterer Zentralsonnen mit entsprechend starken Magnetimpulsen… die Palette an Möglichkeiten ist größer als unser Vorstellungsvermögen; wichtig ist jedoch in jedem Fall, dabei so ruhig wie möglich zu bleiben und diese Veränderungen – so dramatisch sie auch erscheinen mögen – als Teil der Transformation hin zu einer harmonischen Welt zu verstehen. Was ansteht – und das fühlen bereits immer mehr Menschen – dass sich jeder Mensch als Teil des großen Ganzen versteht, auch verbunden mit allen anderen Lebewesen sowie der gesamten Natur (und letztlich auch mit dem ganzen Universum). Je deutlicher das fühlbar wird, umso weniger wird es möglich zu sein, Handlungen durchzuführen, die anderen schaden. Umgekehrt wird eine Tat in Liebe sich auch umgehend auf den Initiator heilsam auswirken.
3. Beide Möglichkeiten finden parallel statt (evt. sogar noch weitere Zwischenversionen). Diese Möglichkeit übersteigt zwar unser Vorstellungsvermögen, da wir – aufgrund unserer Erfahrung sowie den Kenntnissen der klassischen Physik – davon ausgehen, dass es eine lineare Zeitachse gibt, auf der immer nur ein Ereignis dem anderen folgen kann. Zum einen hat jedoch Albert Einstein bereits auf die Relativität der Zeit hingewiesen. Zum anderen konnten uns die Erkenntnisse der Quantenphysik unser Weltbild deutlich erweitern. Wie in einem Computerspiel gibt es darin mehrere Optionen, wie sich der Lauf der Dinge verändern kann. Je nachdem, welchen Pfad der Spieler an einer Kreuzung wählt, ergeben sich daraus unterschiedliche Entwicklungen, die beim nächsten Spiel wieder anders gewählt werden können. Der Film „Matrix“ stellt dar, dass wir quasi nur Teil eines Computerprogramms sind. Das klingt phantastisch und utopisch zugleich. Doch Fakt ist: es gibt keinen Beweis, dass es nicht so ist!!! Das heißt ganz konkret: wir dürfen davon ausgehen, dass wir Teil eines großen „Computerspiels“ sind. Im Unterschied zu den uns bekannten PC-Spielen haben wir vermutlich in gewissen Umfang Gestaltungsmöglichkeiten. Jesus Aussage „Dir geschehe nach Deinem Glaube“ sowie „Das was ich kann, könnt Ihr auch und noch viel mehr“, ist mittlerweile auch durch Experimente der Quantenphysik belegt: „Glaube schafft Realität!“
Ganz gleich, welche der beschriebenen Möglichkeiten (und wer weiß, vielleicht gibt es ja noch weitere Optionen, die sich uns bisher verschließen) nun tatsächlich eintreten (oder eingetreten sind, falls Sie diese Seite erst nach dem ominösen Mayadatum lesen), nutzen Sie die Chance, Ihrem Leben eine für Sie günstige Richtung zu geben.
Hierzu ein paar Impulse:
Leben Sie FREUDE wo und wann immer Sie können. Auch wenn Sie derzeit z.B. eine Tätigkeit ausüben, von der Sie wissen, dass Sie gerne etwas anderes machen wollen, füllen Sie diese mit Freude aus. Freude ist Liebe in Aktion.
Klären Sie belastete Beziehung. Fühlen Sie in sich hinein, mit welchen Menschen Sie in Groll sind. Welche Möglichkeit gibt es, die Angelegenheit zu lösen? Ein persönliches Gespräch ist der direkteste, aber oft der schwierigste Weg. Falls das nicht möglich ist, schreiben Sie sich allen Ärger von der Seele. Finden Sie zum Abschluss ein paar versöhnliche Worte, dass Sie dieser Person alles gute wünschen – fühlen Sie das auch so!!! Lesen Sie sich diesen Brief nicht nochmal durch, sondern verbrennen Sie ihn anschließend. Sie können diese Arbeit auch mit „The Work“ nach Byron Katie machen. Sie finden im Internet die entsprechende Anleitungen dazu. Beide Prozesse sind auch dann möglich, wenn die anderen Personen nicht mehr leben.
Werden Sie sich Ihrer Ängste bewusst. Ängste unterschiedlichster Art sind die am stärksten belastenden und in den letzten Jahren stark zunehmenden Gefühle. Das liegt zum einen an den tatsächlich real zunehmenden Gefahren aus Umwelt, aber auch der Finanzkrise, die uns global „bedroht“ und bereits schon viele Menschen persönlich betroffen hat. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sich Existenzängste anfühlen. Doch half mir diese persönliche Krise nahe der Insolvenz zu der Erkenntnis, dass Sicherheit nicht aus materiellen Werten besteht, sondern durch Glaube und meine persönlichen Fähigkeiten. Sie können viel mehr und haben viel mehr Talente, als Ihnen im Moment bewusst ist. Schauen Sie sich also zunächst einmal Ihre Ängste an. Denken Sie Ihre Ängste zu Ende: was passiert, wenn ich tatsächlich keinen Job mehr habe? Was passiert, wenn ich Insolvenz anmelden muss? Wie geht es weiter, wenn ich sogar meine Wohnung aufgeben müsste?… Am Ende aller Ängste steht (meistens) die Angst vor dem Tod. Wenn Sie dem dann zustimmen können, dass unser Tod bereits durch unsere Geburt vorherbestimmt ist (nicht jedoch der Zeitpunkt und die Todesart), dann fällt es Ihnen irgendwann einmal leichter, das Leben mit Freude zu leben; es geht immer irgendwie weiter und vielleicht brauchen Sie eine ganz bestimmte Erfahrung, um zu einer ganz bestimmten Erkenntnis oder Begegnung zu kommen. Finden Sie Wege, sich zu erden und Vertrauen sowie Sicherheit zu gewinnen. Verschwenden Sie nicht zu viel Zeit damit, was alles passieren könnte, sondern vertrauen Sie darauf, dass es in der Krise – sollte sie denn eintreten – auch immer kreative Lösungsmöglichkeiten gibt. Das chinesische Schriftzeichen für Krise bedeutet gleichzeitig auch Chance.
Empfinden Sie Dankbarkeit wo immer Sie können. Mir persönlich hat das Buch „Die Macht der Dankbarkeit“ von Alfred R. Stielau Pallas viele wertvolle Impulse gegeben. Über Monate hinweg schrieb ich abends meine Dankbarkeitsliste. „Ich bin dankbar für…“ fing jeder Satz an. Auch den vermeintlich „negativen“ Ereignissen konnte ich in der Rückschau etwas positives abgewinnen – ich konnte mich mit der Situation/Person umgehend aussöhnen. Irgendwann machte ich das Experiment, was geschehen würde, wenn ich meine Dankbarkeitsliste bereits am Vorabend schreiben würde. Es war (und ist immer noch) erstaunlich, um wie viel positiver, angenehmer mein Tag verläuft. Diese Dankbarkeit im Voraus – verbunden mit dem tiefen Gefühl von (GOTT-) Vertrauen – hat auf wundersame Weise eine richtungsweisende Wirkung. Und wenn es anders kommt oder auch mal schmerzhaft, kann ich das dann auch – früher oder später – dankbar annehmen. Manchmal zeigt sich erst nach einiger Zeit, warum die Dinge so laufen wie sie laufen.
Es gäbe noch manches zu sagen, was Sie auch andernorts erfahren können. Am besten ist den Ort in Ihnen selbst zu finden, der Ihnen den für Sie besten Weg weist. Falls Sie von außen noch die ein oder andere Inspiration suchen, dann finden Sie in der Literatur- und Linkliste unter den Downloads auf www.DerNotfallplan.de sicher die ein oder andere Anregung.

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